Psychische Konflikte

Ängste/Phobien

Übermäßige Angst wirkt sich im Regelfall sehr negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen aus.

Darum geht es hier, um die Angst, die Sie am Leben hindert! Angststörungen verursachen häufig massive körperliche und psychische Beschwerden und hohen Leidensdruck. Angst kann Menschen belasten und sogar psychisch ruinieren. Sie ist aber wegen ihrer Warnfunktion oft lebensrettend. Angst überkommt den Menschen meist unfreiwillig und unkontrolliert. Eine Ausnahme ist die Angst als Lust, der sich Menschen freiwillig aussetzen, sei es auf der Achterbahn oder beim Schauen eines Horrorfilms.

Das Angst-Gefühl ist allerdings immer dasselbe, auch wenn es verschiedene Auslöser (Sinnesreize, Bereiche, Situationen) dafür gibt! Das Ziel der Hypnosebehandlung bei Ängsten ist immer die Normalreaktion - Ängste, die über das Normalmaß hinausgehen werden beseitigt. Die normale, gesunde Angstreaktion bleibt jedoch stets unberührt. Leiden Sie beispielweise an einer Hundephobie, sollten Sie nach der Behandlung in der Lage sein, Hunden generell angstfrei zu begegnen. Wenn allerdings ein zähnefletschener Hund vor Ihnen steht, werden Sie auch nach erfolgreicher Hypnosebehandlung genügend Normalreaktion zeigen und entsprechend reagieren.

Ziel der Hypnosebehandlung ist, das Vermeidungsverhalten durch Angstkonfrontation in der Hypnose zu unterbrechen. In der Trance nähert man sich ganz behutsam Schritt für Schritt dem Angstgefühl. So lange Sie vor der Angst weglaufen oder alles vermeiden, behält die Angst die Oberhand! Nur mit einer Konfrontation können Sie die Angst dauerhaft entmachten.

Durch Hypnose ist es möglich, die Ängste deutlich zu lindern und in vielen Fällen auch nachhaltig aufzulösen. Gewinnen Sie wieder die Oberhand!

Burnout

Zu einem Burnout kann es durch Überlastung/Stress zum Beispiel bei der Arbeit kommen. Die Überlastung kann eine mehrjährige Vorgeschichte haben oder genauso gut innerhalb von wenigen Monaten entstanden sein.

Selbstwertprobleme und Ängste sowie belastende Gefühle, die sich in früheren Lebensphasen angesammelt haben, bilden in Zusammenspiel mit hoher Arbeitsbelastung die Grundlagen für die Entstehung eines Burnouts.

Die ersten Anzeichen eines Burnout sind meistens Schlafstörungen. Auch das Gefühl nicht mehr richtig abschalten zu können, wird von den Betroffenen häufig beschrieben. Im Weiteren Verlauf ähneln sich die Symptome stark mit denen einer Depression, wie beispielsweise Konzentrationsstörungen und Antriebslosigkeit.

Werden die Betroffenen nicht rechtzeitig entlastet, durch eine längere Krankschreibung und psychotherapeutischer Behandlung, kann es zum späteren Zeitpunkt zum Ausbruch von massiven Angststörungen und schweren Depressionen kommen.

Depressionen

Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzen Erkrankungen. Sie ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Jeder kann davon betroffen sein, vom Manager, über den Erwerbslosen, Frauen, wie Männer, genauso Kinder oder ältere Menschen.

Alarmierende Zahlen zeigen, wie verbreitet Depressionen bei uns sind. Die Erkrankung ist trotz einer hohen Anzahl von Betroffenen noch immer ein Tabuthema. Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Schwierig wird das Erkennen einer Depression vor allem, weil etwa zwei Drittel der Erkrankten nicht wegen psychischer Symptome zum Arzt gehen, sondern aufgrund körperlicher Beschwerden. Zu den häufigsten körperlichen Symptomen zählen Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen, Schwindel, Magenprobleme und Schlafstörungen.

Auslöser für Depressionen können Lebensereignisse sein, die stark negative Gefühle, insbesondere Traurigkeit, ausgelöst haben und die nicht adäquat verarbeitet wurden. Die meisten Depressionen nehmen ihren Anfang in der Kindheit, kommen aber erst im Erwachsenenalter zum Vorschein.

Das Kernelement in meiner Hypnosebehandlung ist die Verarbeitung von Trauergefühlen.

Bei einer leichten bis mittleren Depression kann ich Sie unterstützen. Schwere Depressionen sind mit Hypnosetherapie nicht zu behandeln. Ebenso bei gleichzeitiger Abhängigkeit von Alkohol und Drogen. Diese Problematik muss in spezialisierten Suchtkliniken behandelt werden.

Auch sind die Einnahmen von Antidepressiva bedingt erschwerend und Neuroleptika ungeeignet für die Hypnosetherapie.

Im-Ein-klang Schmetterling

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